Fotos + Filme

Rückblick Pfarrfest Barbara >>

Am Sa./ So. 17./18. Sept feierte die Gemeinde an der Barbara Kirche ihr Pfarrfest. Zunächst sah es am Samstag morgen sehr duster aus - es schüttete aus Eimern! Aber der Wettergott meinte es gut- nachmittags klarte es auf und das Pfarrfest hatte zwei Tage bestes Wetter!. Am Samstag war geselliges Beisammensein mit  guter Musik und Tanz. Wie jedes Jahr zogen  um 21.00 Uhr Messdiener und Kommunionkinder mit ihren Laternen auf den Platz. Dann wurde nach einer kleinen Ansprache von Pastor Müller das Kreuz auf der Barbara Kirche erleuchtet,  dass nun bis zum 1. Advent allabendlich vom Einbruch der Dunkelheit bis 24. Uhr leuchtet.

Am Sonntag wurde in der Messe an das Fest "Kreuzerhöhung" gedacht.  Einige Kinder der Erstkommunion zeigten das Spiel der Hl. Helena, die Geschichte von ihrem Sohn Kaiser Konstantin und  wie sie in Jerusalem nach dem Kreuz von Jesus gesucht hat. So wurde der Hintergrund des Festes Kreuzerhöhung nochmal richtig bewusst.

Im Anschluss war auf dem Platz ein buntes Treiben- fürs leibliche Wohl war gesorgt und auch die Kinder kamen mit dem Karussell und den Ritterspielen voll auf ihre Kosten.

Allen Helfern vor und hinter den Kulissen sei herzlich gedankt!

Rückblick Pfarrfest Sickingmühle >>

Am 27./28. August konnte bei bestem Wetter rund um die Christ König Kirche das Pfarrfest nach 2 Jahren endlich wieder in gewohnter Form auf der Straße gefeiert werden.

Eine Neuerung war das Tauziehen der Nachbarschaften am Samstagabend! Eine gelungene Sache.

Schön war es auch für einige Kinder der Erstkommunion bei dem Familiengottesdienst am Sonntag Morgen beim Georgsspiel mitzuwirken! Solche Spiele gab es auch alle die letzten zwei Jahre nicht.

Insgesamt war es gutes gelungenes Fest. Mit dem nachfolgenden Bildern und dem Film bekommen sie eine Eindruck von den zwei Tagen.

Allen Helfern vor und hinter den Kulissen herzlichen Dank!

Pfarrfest Sickingmühle - Vorbereitungen

Am Sa./so.27./28. August ist das diesjährige Pfarrfest in Sickingmühle.

So ein Fest will gut vorbereitet sein- deswegen laufen schon an vielen verschieden Ecken die Vorbreitungen.

Messdienertag

Am Samstag, den 13.08.22 hat das Kennlerntreffen für die Messdiener*innen stattgefunden. Nach einem kurzen Kennenlernen, machten die Kinder eine Ralley durch die Kirche. Hierbei konnte die Kirche und die Aufgaben der Messdiener*innen erforscht werden. Zum Abschluss stärkten sich die Kinder mit Pizza.

"Junge Messe " in Herz Jesu

Am ersten Augustwochenende organisierte der Familienmesskreis aus Herz Jesu einen gelungen Auftakt mit der "Jungen Messe" in der Herz-Jesu Kirche.

Mit Begeisterung begaben sich die Gottesdiensteilnehmer in das "Spiel des Lebens" und streiften dabei die Themen Verlust, Familie und Liebe.

Im Anschluss an die Messe wurde dann richtig gespielt. Viele Familien trafen sich im Gemeindesaal und genossen das Zusammensein bei Brett- und Kartenspielen mit Knobeln, Spaß und Humor. Der rege Austausch in der Gemeinschaft macht schon jetzt Lust auf mehr.

Ferienaktion Waldspiele

Vom 03.-05.08.22 haben in diesem Jahr die Waldspiele auf dem Waldspielplatz am Merkelheiderweg stattgefunden. Zusammen mit 19 Kindern wurde selber Feuergemacht und Marshmallows gebraten. Zudem haben sich die Kinder bei dem heißen Wetter mit einer Wasserschlacht und Eis abgekühlt. Jedes Kind hat ein eigenes „Buttermesser“ aus Haselnussholz geschnitzt. In Gruppe wurden Hütten in den Wald gebaut. Zum Abschluss gab es einen Familienabend, bei dem ein spannendes Rätsel auf einer Schnitzeljagt gelöst werden musste, um den Abend in der Sommerpizzeria ausklingen lassen zu können.“

 

 

Hl. Klara- Gottesdienst vor dem Hospiz

Aus Dankbarkeit, dass die Errichtung eines Hospiz in Marl so gut geklappt hat, war am Namenstag der Hl. Klara, dem 11. August ein oekumenischer Open Air Gottesdienst vor dem Klara Hospiz.

Seit dem 28. Juni sind Gäste in das Hospiz eingezogen. Bei herrlichem Wetter konnte sogar der ein oder andere Gast diesen Gottesdienst miterleben.

Im Anschluss blieben alle noch bei einem Kaffee und Glas Wein zusammen.

Ferienspaß im Loemühlenbad

Wallfahrt zum Annaberg am Namenstag der Hl. Anna (26.7)

Am Dienstag, den 26. Juli war der Anna-Tag. (Namenstag der Großmutter Jesu). St. Franziskus machte sich auf den Weg, um die Festmesse um 9 Uhr auf dem Annaberg zu feiern.

Um 7 Uhr gingen die Fußpilger von der Christ-König Kirche los. Ein Bus holte die Enioren an den einzelnen Kirchen ab. So war es schön, dass schließlich über 80 Männer und Frauen den Namenstag der Hl. Anna am Annaberg feierten. Im anschluss saßen alle bei einer Tasse Kaffee noch zusammen.

Sommerpizzeria am Merkelheider Weg

Es ist schön, dass sich Eltern der diesjährigen Erstkommunion bereit erklärt haben, die letzten 3 Freitage in den Ferien die Sommerpizzeria am Merkelheiderweg zu eröffnen.( jetzt noch am 29.7.u.5.8.) jeweils von 18.00 - 21.00 Uhr

Schon am ersten Abend waren viele Familien auch mit einigen Großeltern da. Bei schönem Wetter genossen alle diese Zeit. Zum Glück hatte es ja vorher geregnet- so dass für die Kinder auch ein kleines Feuer angemacht werden konnte, worüber sie ihr Stockbrot backen konnten!

Schon jetzt herzlichen Dank an alle, die diese gute Sache unterstützen!

 

70. Geburtstag von Pastor Müller

Am 6. Juli feierte Pastor Müller seinen 70. Geburtstag.

70 Jahre in guter Gesundheit erlebt zu haben, ist sicher auch ein Grund Dank zu sagen. So startete der Tag mit einer gemeinsamen Messe,bei der der Barbara Chor gesungen hat.Viele waren  gekommen. Das war schon ein schönes Geschenk. Im Laufe des Tages kamen viele Gäste. Da es ein Mittwoch war, konnte der Geburtstag im Biergarten Barbara zu Ende gefeiert werden. Es war schön, dass am morgen die Frauengemeinschaft Barbara geholfen hat und abends die Bruderschaft den Dienst im Biergarten hatte: so waren es viele, die mit Pastor feierten, aber auch viele die mithalfen, dass es ein guter Tag war. Allen sei herzlich gedankt.

indische Schwestern zu Besuch in Marl

Rückblick über die Beziehung zu Indien: Der Kontakt  der Franziskusgemeinde nach Indien besteht schon seit den 70iger Jahren, also schon über 50 Jahre.

Schwester Vulmara, eine junge franziskanische Ordensschwester aus der früheren Gemeinde „S. Barbara“, ging 1973 das erste Mal nach Indien in eine Leprastation, und gründete 1984 selbst eine Lepra- und Krankenstation  im nordindischen Ramgarh. Heimat fand sie in dem zur gleichen Zeit und am selben Ort gegründeten franziskanischem Konvent. Dieser Konvent gründete auch  Schulen und Internate in Ramgarh und Pithora. Auch weitere Leprastationen  wurden aufgebaut.

Der Kontakt zur Leprastation in Ramgarh  ist über Schwester Aloysiana und das Mutterhaus in Münster immer gegeben. Durch das große Engagement von Schwester im Biergarten ( natürlich mit unzähligen Helfern) kann der Leprastation und allen weiteren Projekten dort vor Ort immer viel geholfen werden.

So war es schön, dass  Schwestern zu Besuch in Marl waren. Sogar Schwester Gerburg war mit ihren 86 Jahren mit angereist- sie lebt seid über 45 Jahren in Indien.  Im Gottesdienst berichteten sie von Ihrer Arbeit. 2x wöhentlich besuchen die Schwestern nach wie vor die Leprastationen und unterstützen dort 10 Familien. Ein junges Mädchen macht eine Ausbildung zur Krankenschwester. Ebenso wird die Schule in Pithora weiter betreut.

Nach dem Gottesdienst ging es zum gemeinsamen Essen in die Gaststätte. Dort gab es noch regen Austausch.

Pfarrfest rund um die Herz Jesu Kirche

Am Samstag, den 25. Juni (einen Tag nach dem Patronatsfest Herz Jesu) feierten Groß und Klein rund um den Herz Jesu Kirchturm ihr Pfarrfest. Bei schönem Wetter, war es ein gelungenes Fest.

Richtfest KiTa Barbara

Am Mittwoch, 22. Juni fand das Richtfest an der KiTa St. Barbara statt. Nach nur 3 Monaten können Eltern und Kinder den Rohbau besichtigen, indem demnächst 120 Kinder in sechs Gruppen spielen können. Mit den Handwerkern zogen die Kinder den Richtkranz vor das Dach, der von Pfarrer Müller und Schwester Aloysiana gestaltet wurde. Nachdem die Kinder ein Lied vorgetragen hatten, konnten alle bei einer leckeren Wurst und kühlen Getränken verweilen.

Fronleichnam in St. Franziskus

Am Donnerstag, den 16. Juni feierte die kath. Kirche das Fest Fronleichnam. An diesem Tag gab es auch in St. Franziskus open air Gottesdienste. Im Anschluss daran wurde in feierlichen Prozessionen mit Blamusik und Gesang  das Hl. Brot durch die Straßen getragen, um so zu zeigen, dass Gott uns auf all unseren Wegen durch Leben begleitet und stärkt.Viele Männer und Frauen und auch die Kommunionkinder haben mitgeholfen, das es ein farbenfrohes Fest wurde.

Allen ein herzliches "Vergelt's Gott

Bildungsfahrt ins Kloster Schwarzenberg

In der Pfingstwoche haben 40 Frauen und Männer vier gemeinsame Tage im Kloster Schwarzenberg gemeinsam mit Pfarrer Müller und Pastoralreferent Herrn Heek genossen. Die offene- und gastfreundschaftliche Art der franziskanischen Brüdergemeinschaft war eine gute Basis für das Gelingen der Tage. An zwei Tagen ging es nach Nürnberg. Bei einer Fahrt mit einer „Bimmelbahn“ wurden viele Sehenswürdigkeiten entdeckt. Danach besichtigte die Gruppe die Liebfrauenkirche, die eng mit der jüdischen Geschichte der Stadt verwoben ist. Auch die jüngere, traurige Rolle der Stadt während der NS-Zeit wurde beim Besuch des Zeppelinfeldes und der Kongresshalle auf dem Reichsparteitagsgelände thematisiert. Am zweiten Tag entdeckte die Gruppe Werke von Albrecht Dürer in dessen Geburtsstadt. Zeit zum Bummeln und sommerliches Wetter rundeten die gelungene Freizeit ab. Auf dem Rückweg gab es eine ausgiebige Mittagspause im Kloster Schönau. Nach einem kurzen Mittagsgebet in der Klosterkirche berichtete Bruder Tobias über seine Arbeit in der kleinsten deutschen Klosterbierbrauerei. Es war kein trockener Vortrag.

 

Bildungsfahrt ins Kloster Schwarzenberg

In der Pfingstwoche haben 40 Frauen und Männer vier gemeinsame Tage im Kloster Schwarzenberg gemeinsam mit Pfarrer Müller und Pastoralreferent Herrn Heek genossen. Die offene- und gastfreundschaftliche Art der franziskanischen Brüdergemeinschaft war eine gute Basis für das Gelingen der Tage. An zwei Tagen ging es nach Nürnberg. Bei einer Fahrt mit einer „Bimmelbahn“ wurden viele Sehenswürdigkeiten entdeckt. Danach besichtigte die Gruppe die Liebfrauenkirche, die eng mit der jüdischen Geschichte der Stadt verwoben ist. Auch die jüngere, traurige Rolle der Stadt während der NS-Zeit wurde beim Besuch des Zeppelinfeldes und der Kongresshalle auf dem Reichsparteitagsgelände thematisiert. Am zweiten Tag entdeckte die Gruppe Werke von Albrecht Dürer in dessen Geburtsstadt. Zeit zum Bummeln und sommerliches Wetter rundeten die gelungene Freizeit ab. Auf dem Rückweg gab es eine ausgiebige Mittagspause im Kloster Schönau. Nach einem kurzen Mittagsgebet in der Klosterkirche berichtete Bruder Tobias über seine Arbeit in der kleinsten deutschen Klosterbierbrauerei. Es war kein trockener Vortrag.

 

Pfingsten in St. Franziskus

 Am Freitag vor Pfingsten fuhren  10 Männer und Frauen zu drei Grundschulen der Gemeinde, um auf den Schulhöfen für die Schulkinder und ihre Lehrer die biblische Pfingstgeschichte ins Bild zu setzen.

Pfingstsonntag wurden an allen Kirchtürmen in den schön geschmückten Kirchen die Festgottesdienste gefeiert.

Am Pfingstmontag gab es dann in der Pfarrkirche St. Marien einen gemeinsamen Gottesdienst für ganz St. Franziskus. Die Festmesse wurd von den Chören mit gutem gemeinsamen Gesang begleitet. Im Anschluss waren alle noch zu einem Umtrunk eingeladen.

Herzlichen Dank an alle, die so durch ihren Einsatz dem Wirken des Heiligen Geistes Raum geben!

Erstkommunionfeiern in St. Franziskus

In der Gemeinde St. Franziskus gingen in den letzten Wochen 104 Kinder zur ersten Hl. Kommunion. Die Vorbereitung ab Dezember verlief immer noch unter schwierigen Verhältnissen mit Corona. Zum Ende wurde es ja alles etwas einfacher, so machten die Erstkommunionfamilien Mitte Mai auch noch einen gemeinsamen Wallfahrtstag zum Annaberg.

Es waren gute Feiern, und alle hatten Glück mit dem Wetter. Besonderer Dank gilt denen, die zum guten Gelingen beigetragen haben!

Fuß- und Radwallfahrt nach Kevelaer

einen Film dazu sehen sie hier  >>

In allen Religionen spielt die Wallfahrt („wallen“ = gehen) ihre besondere Rolle. Man macht sich auf den Weg zu einem Heiligtum, einer Kirche oder Kapelle, wo Menschen seit Jahrhunderten die Erfahrung gemacht haben, dort besonders gut beten zu können. Die Wallfahrt, die in der Regel als Fußweg zurück gelegt wird, ist eine Form des Gottesdienstes, die in vorrangig Weise nicht nur den Geist, sondern auch den Leib mit einbezieht. Diese Form des ganzheitlichen Gebetes erfreut sich seit einigen Jahren einer neu wertgeschätzten Beliebtheit. Viele entdecken dabei,  dass der immer neue Aufbruch zum Leben dazu gehört. Es ist wohl vor allem das Pilgern auf dem Jakobsweg, das diese Wiederentdeckung ermöglicht hat.

In St. Franziskus machten wir in diesem Jahr zum 20. Mal (Beginn 2003) die Fußwallfahrt nach Kevelaer (= 76 km). Am 1. Tag machten sich 29 Fußpilger/innen am frühen Morgen bei sonnigem  Frühlingswetter trotz der Ankündigung von Unwettern auf den Weg nach Wesel. Zunächst war alles ruhig. Ab Mittag verdunkelte sich der Himmel zusehends. Wir gingen einfach weiter. In Drevenack, wo es im Pfarrheim der evangelischen Gemeinde eine Suppe geben sollte, fing es kurz vor dem Ziel leicht an zu tröpfeln. Kaum saßen wir an den Tischen, öffnete der Himmel seine Schleusen und ein Regen kam in Sturzbächen herab. Das ganze dauerte 35 Minuten. Dann wurde es wieder still und wir konnten unbeschadet weiter zu unserem Hotel in Obrighoven ziehen. Am 2. Tag machten wir uns um 6.15 Uhr erneut auf den Weg. Gleichzeitig starteten in Marl  die 16 Radwallfahrer und  mittags 70  Senioren mit dem Bus.  Gemeinsam zogen alle um  16.30 Uhr über die Wallfahrtsstraße zur Gnadenkapelle in Kevelaer ein. Dort erwarteten uns bereits die Bläser des Hegerings Marl, die dann auch die abschließende Wallfahrtsmesse mit ihrer Musik begleiteten. Herzlichen Dank!

Abschließend wurde schon klar, dass die 2 Jahre Corona-Pandemie gerade der Fußwallfahrt ordentlich zugesetzt hatte. Waren es zuletzt 70 Pilger/innen, so waren es jetzt über die Hälfte weniger. Darüber gab es unterwegs offene und ehrliche Gespräche, die bei allem Verlust, das Feuer der Begeisterung für die Fußwallfahrt neu aufbrennen ließen. So wurde gleich der nächste Termin 2023. Es ist der 5./6. Mai. Bitte vormerken! 

 

Maiandachten

Als schönster Monat des Jahres ist der Mai in besonderer Weise der Verehrung der Gottesmutter Maria geweiht .Darum gibt es in St. Franziskus jede Woche an verschieden Standorten Maiandachten. 

Wallfahrt der Erstkommunionkinder zum Annaberg

Am Sonntag den 15. Mai trafen sich über 42 Familien der diesjährigen Erstkommunionvorbereitung aus St. Franziskus zur Wallfahrt zum Annaberg in Haltern zunächst in der Christ König Kirche. Nach einem kurzen Einstieg und Erklärungen zur Wallfahrt, zogen  die Eltern mit ihren Kindern  zum Annaberg. Bei einer kurzen Pause unterwegs hörten alle die Geschichte der Hl. Anna. Sie konnten sie auf dem großen Bild entdecken, was die Männer mit auf die Wallfahrt genommen hatten. Anna ist die Mutter von Maria und somit die Großmutter von Jesus. Unter Glockengeläut zogen schließlich alle durch die kleine Kapelle in die Kirche und feierten dort zusammen den Gottesdienst. Später hatten alle die Möglichkeit noch zu der Holzfigur (Hl.Anna mit Maria und Jesus)in der kleine  Kapelle zu gehen,  und dort eine Kerze verbunden mit einem kleinen Gebet anzuzünden.

Anschließend genossen alle noch das schöne Wetter, picknickten vor der Kirche und für die Kinder gab es eine besondere Überraschung: ein extra bestellter Eiswagen brachte eine gute Eiskugel gratis für jedes Kind!

Nach einem Schlusssegen ging es dann mit dem Bus zurück nach Sickingmühle.

Allen die mitgeholfen haben,  aber  auch allen Familien, die sich so in Gemeinschaft auf den Weg gemacht haben, sei herzlich gedankt!

Jugendwochenende in Gemen

Am 7./ 8 Mai verbrachten 18 Jugendliche zusammen mit der neuen Sozialarbeiterin Frau Quakulinski und Pastoralreferent Herrn Heek ein gemeinsames Wochenende in Gemen. Für Frau Quakulinski, die ihre Arbeit zum 1. Mai in der Gemeinde St. Franziskus aufgenommen hat,  war es eine gute Gelegenheit gleich mit vielen Jugendlichen in Kontakt zu kommen, sie näher kennenzulernen und mit ihnen etwas zu planen. 

Es war ein gutes Wochenende, mit viel Gemeinschaft, Spiel und Spaß. 

Frau Quakulinski stellt sich vor >>

 

 

1. Mai Feldmesse und Biergarteneröffnung

Es war schön, dass am 1. Mai - wie vor Corona- wieder die Feldmesse bei Döring stattfinden konnte. Die Bläser des Hegering Marl begleiteten den Gottesdienst. Im Anschluss sorgte die Kolpingfamilie für eine gute Bewirtung.

Um 17.30Uhr war dann in der Barbara Kirche die erste Maiandacht im Monat Mai.

Anschließend wurde die Biergartensaison an der Barbara Kirche eröffnet. Die Leute freuten sich, dass es endlich wieder möglich ist ohne Auflagen einfach zusammen zu sein, Menschen zu treffen und gesellig lecker etwas zu essen und zu trinken.

gemeinsamer Familiengottesdienst aller KiTa's

Ein Familiengottesdienst aller 5 Kitas im Verbund wurde zum Thema Frieden  gemeinsam vorbereitet und durchgeführt.

Auf dem Vorplatz des Kindergarten St. Barbara neben der Barbara Kirche hörten bei schönstem Wetter viele aufmerksam die Geschichte vom Friedenskreuz. Die Kinder haben für die Fürbitten Bilder gemalt, die  den Inhalt noch einmal veranschaulicht haben.

Es wurde gebetet, gesungen und gemeinsam Gottesdienst gefeiert.

Bruderschaftsfahrt nach Osnabrück

In der Woche nach Ostern machten sich 13 Männer zusammen mit Pastor Müller und Pastoralreferent Wilhelm Heek auf den Weg nach Osnabrück. Übernachtet wurde in Haus Ohrbeck. Es waren drei Tage mit viel Inhalt: Es gab verschiedene Besichtigungen z.b. Osnabrücker Doms ( mit einer guten Führung), Besuch des Kloster Lage und der Rosenkranzkirche. In dieser Kirche fanden 12 holländische und italienische Zwangsarbeiter  bei der Bombardierung im Februar 1945 im Kirchenkeller den Tod. Zusammen mit einer Schule wurde für diese Toten ein "Mahnmal" geschaffen.

Es kam  aber auch zu guten Begegnungen. Stefan Schweer besuchte die Männer im Haus Ohrbeck. Er ist im Bistum Osnabrück Diözesanrichter und Referent für Kirchenrecht. Es war ein gutes offenes Gespräch. Außerdem fuhren die Männer zur  St. Barbara Gemeinde. Dort in der Gemeinde hatten sie von dem Biergarten Barbara gehört und im vergangenen Sommer auch ähnlich einen Biergarten gestaltet. Der Diakon berichtete von der Arbeit in der Gemeinde und es gab eine kleine Bierverkostung.

Auch wenn die Anzahl der Männer durch Corona reduziert war- so waren es für alle gute 3 Tage.

Archiv

Ältere Fotos und Filme haben wir hier archiviert … mehr