Archiv: Fotos + Filme

gemeinsamer Familiengottesdienst aller KiTa's

Ein Familiengottesdienst aller 5 Kitas im Verbund wurde zum Thema Frieden  gemeinsam vorbereitet und durchgeführt.

Auf dem Vorplatz des Kindergarten St. Barbara neben der Barbara Kirche hörten bei schönstem Wetter viele aufmerksam die Geschichte vom Friedenskreuz. Die Kinder haben für die Fürbitten Bilder gemalt, die  den Inhalt noch einmal veranschaulicht haben.

Es wurde gebetet, gesungen und gemeinsam Gottesdienst gefeiert.

Bruderschaftsfahrt nach Osnabrück

In der Woche nach Ostern machten sich 13 Männer zusammen mit Pastor Müller und Pastoralreferent Wilhelm Heek auf den Weg nach Osnabrück. Übernachtet wurde in Haus Ohrbeck. Es waren drei Tage mit viel Inhalt: Es gab verschiedene Besichtigungen z.b. Osnabrücker Doms ( mit einer guten Führung), Besuch des Kloster Lage und der Rosenkranzkirche. In dieser Kirche fanden 12 holländische und italienische Zwangsarbeiter  bei der Bombardierung im Februar 1945 im Kirchenkeller den Tod. Zusammen mit einer Schule wurde für diese Toten ein "Mahnmal" geschaffen.

Es kam  aber auch zu guten Begegnungen. Stefan Schweer besuchte die Männer im Haus Ohrbeck. Er ist im Bistum Osnabrück Diözesanrichter und Referent für Kirchenrecht. Es war ein gutes offenes Gespräch. Außerdem fuhren die Männer zur  St. Barbara Gemeinde. Dort in der Gemeinde hatten sie von dem Biergarten Barbara gehört und im vergangenen Sommer auch ähnlich einen Biergarten gestaltet. Der Diakon berichtete von der Arbeit in der Gemeinde und es gab eine kleine Bierverkostung.

Auch wenn die Anzahl der Männer durch Corona reduziert war- so waren es für alle gute 3 Tage.

Impressionen Kar- und Ostertage in St. Franziskus

Hier finden Sie Eindrücke der Kar- und Ostertage in St. Franziskus >>

Osterwerkstatt an der Liebfrauen Kirche

In der Woche vor Ostern haben sich neun Kinder und zwei Betreuerinnen im Gemeindezentrum Sinsen zur Osterwerkstatt getroffen.

Gründonnerstag haben wir Ostereier gefärbt und anhand einer Bildergeschichte die Tage von Palmsonntag bis Ostern genauer kennengelernt. Bei sonnigem Wetter konnten wir draußen auf der Pfarrwiese spielen und anschließend haben wir Bilder zu den Stationen des Kreuzwegs ausgemalt und laminiert.

Diese Bilder haben wir am Karfreitag mit zum Friedhof genommen und an den Kreuzen aufgehängt. Pastor Budau und einige Gemeindemitglieder sind dort mit uns gemeinsam den Kinderkreuzweg gegangen.

Im Gemeindezentrum gab es nach einem kleinen Snack unter anderem die Möglichkeit eine Osterkerze zu basteln. Diese haben die Kinder für das Osterfest mit nach Hause genommen.

Die Vorbereitung auf das Osterfest hat uns allen viel Spaß gemacht! (gez.T. Schulmeyer)

Kinderbibeltag an der Barbara Kirche

Am Dienstag in der Karwoche trafen sich 28 Kinder und 10 Erwachsene zur Vorbereitung auf Ostern zu einem gemeinsamen Tag im Pfarrheim Barbara. Zunächst ging es in die Kirche zu einer Bußandacht. Danach bastelten die Kinder einen Osterbaum.  Väter hatten die Aktion  gut vorbereitet. Anhand des Baumes mit seinen Symbolen lernten die Kinder  die "drei heiligen Tage" : Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern kennen. Das gute Wetter trug natürlich auch zum guten Gelingen bei - fast alles konnte draußen stattfinden und es war auch immer wieder genug Zeit zum gemeinsamen Spiel. Eine Oma hatte sich um das Kochen gekümmert, so dass es ein leckeres Mittagessen gab. Alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben sei herzlich gedankt.

Der etwas andere Kreuzweg >>

Die Vergangenheit ist das einzige Arsenal, wo wir das Rüstzeug finden, unsere Zukunft zu gestalten ( José Ortegay Gasset)

Am Palmsonntag (10. April) besuchten über 80 Männer und Frauen den "etwas anderen Kreuzweg" an der Römerstraße. Angestoßen durch den Krieg in der Ukraine hatten verschiedene Gruppen aus der Gemeinde sich mit dem  Römerlager , das im 2. Weltkrieg an der Römerstraße war, beschäftigt. In diesem Lager lebten Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter (2000). Es kamen Fragen auf: was hat das Lager mit uns heute zu tun und ist es in Verbindung zu setzen mit dem Kreuzweg Jesu?

Im Anschluss gab es die Möglichkeit zum Austausch bei einer Tasse Kaffee und Kuchen. Allen Helfern herzlichen Dank!

 

Palmsonntag in St. Franziskus >>

Am Palmsonntag, den 10. April waren an allen Kirchen festliche Gottesdienste. Die Kinder der Kindergärten und auch die Erstkommunionfamilien haben sich in der Woche davor darauf vorbereitet. Es wurden bunte Palmzweige gebastelt, die in der Messe gesegnet wurden. An der Barbara Kirche wurde die Passion mit Holzfiguren dargestellt. Sie stehen nun auf dem Platz vor dem Kindergarten.

So war das ein guter Einstieg in die besondere Woche: die Karwoche, wo an das Leiden und Sterben Jesu gedacht wird.

 

Schulgottesdienste mit Passionsspiel

In der Woche vor Palmsonntag wurden die Käthe Kollwitz Schule, die Pestalozzischule und die Sickingmühler Grundschule besucht. Erwachsene aus der Gemeinde spielten für die Kinder die Leidensgeschichte Jesu: vom Einzug Jesu in Jerusalem bis zur Kreuzigung. 

Misereorbrotverkauf- Kinder setzen sich ein für eine gerechtere Welt

Am Samstag, den 2. April machten sich viele Jungen und Mädchen auf den Weg, um in den Straßen von Sickingmühle und auch in der Waldsiedlung Brot zu Gunsten von Misereor zu verkaufen. Als Bäcker verkleidet zogen sie durch die Siedlungen. Gut dass einige Jugendliche der Gemeinde im Hintergrund tatkräftig das ganze unterstützt haben.

Über 1100 € Gewinn können nun an das Hilfswerk Misereor überwiesen werden. In diesem Jahr werden vor allem die durch die Klimakrise schwer gebeutelten Länder Bangladesh und die Philippinen unterstützt. Allen Helfern ein herzliches Vergelt's Gott!

Kreuzweg auf der Halde/ Zeche Haniel Bottrop

Am Sonntag, den 27. März hatte das Kirchturmteam Barbara eingeladen gemeinsam zur Halde Zeche Haniel zur fahren, um dort den Kreuzweg zu betrachten. Dieser zeigt an jeder Station ein Förderturmmodell. Im oberen Teil des immer gleichen Förderturms ist eine Kupferplatte mit einer Darstellung zur jeweiligen Station eingebaut. Es sind in Kupfer geätzte Zeichnungen von Tisa von der Schulenburg, genannt Schwester Paula, aus dem Ursulinenkloster in Dorsten.

Misereor Vorbereitungswochenende auf der Burg Gemen

Am 12./13. März machten sich 23 Kinder mit ihren Betreuern auf den Weg zur Burg Gemen, um sich auf die Brotaktion am 2. April zu Gunsten von Misereor vorzubereiten. Es waren 1,5 gute Tage, wo sowohl inhaltlich gearbeitet wurde, aber auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen! Es ist gut, dass trotz des Krieges in der Ukraine, auch die armen bedrohten Länder von der Gemeinde nicht aus dem Auge verloren werden. Auch sie bedürfen dringender Hilfe! Allen Helfern ein herzliches Danke Schön!

Einen Bericht von Alyssa Dittmar lesen Sie hier >>

weitere Bilder finden Sie hier >>

Ukraine Hilfe mit dem Gemeindebulli

In der 2. Märzwoche machte sich Pastor Budau zusammen mit seinem rumänischen Mitbruder Alexandru aus Münster  auf den Weg an die rumänisch ukrainische Grenze.  Der Gemeindebulli war voll beladen mit Medikamenten und Hygieneartikel, die zu dem Caritashaus in Siget (direkt an der Grenze) gebracht wurden. Von dort werden die Hilfsgüter weiter in die Ukraine gebracht. 

Auf dem 30stündigen Rückweg konnte 6 Personen mit nach Deutschland gebracht werden: 2 Frauen mit 3 Kinder und ein 15 jähriges Mädchen, dass alleine mit dem Zug von Kiew unterwegs war. Die bewaffneten Männer sind in der Ukraine geblieben um ihr Dorf, das bis jetzt noch nicht angegriffen war,  vor dem kommenden Krieg zu schützen. 

Das Mädchen hatte eine Tante in Hannover und wurde dort hingebracht- die anderen kamen zu Bekannten nach Hamburg. Alle waren sehr glücklich und dankbar in Sicherheit zu sein und Unterkunft im Frieden gefunden zu haben.

Gut das die Gemeinde die Bullis hat, die durch die Biergärten finanziert werden. So kann man sagen, die Bullis sind aktuell in echter Friedensmission unterwegs.

Familientag der Erstkommunion v. Barbara u. Christ König

Am Samstag, den 19. Februar machten sich 13 Familien mit ihren Kindern auf den Weg, um den Ursprung des Christentums hier in Marl/Haltern zu entdecken. Mit dem Bus ging es zunächst zum Tannenberg und Ludgerusbrunnen. Der Hl. Ludger kam  vor ~1200 Jahren als Missionar hier nach Westfalen. Der Brunnen, der nie ausgetrocknet ist, geht auf den Hl. Luidger zurück. Später ging es dann in Hamm Bossendorf zur Hl. Kreuz Kirche.  Hier hörten die Kinder die Geschichte von dem Gabelkreuz, welches heute in der Kirche St. Sixtus in Haltern steht. Es schwamm gegen den Strom und wurde von Bauern aus der Lippe gefischt. Die nächste Station war die Katharinenkapelle in der Nähe der Lippe.  Hier war früher eine Furt, ein wichtiger Lippeübergang und ein Tempel. Auf Anregung des hl. Luidger entstand hier die Katharinenkapelle, der älteste Steinbau im Vest Recklinghauen. Weiter ging es nach Flaesheim zur Kirche St. Magdalena, einem früheren Frauenstift. Hier konnte im angrenzenden Pfarrheim dann die verdiente Mittagspause mit Picknick sein. Zum Abschluss wurde St. Sixtus in Haltern besucht und an dem Gabelkreuz zündeten die Kinder alle eine Kerze an.

Nach dem stärkenden Kuchen im Pfarrheim Barbara wurde dann noch gebastelt. Der Tag endete mit einer Messe.

Es war für Eltern und Kinder  ein guter Tag mit vielen Eindrücken. Schade, dass es nicht mehr erlebt haben.

Allen Helfern vor und hinter den Kulissen herzlichen Dank!

Karneval 2022

Eigentlich sollte ja  Karneval unter Coronabedingungen gefeiert werden- dafür wurden eigens große Figuren gebastelt. Bevor richtig klar war, was für ein Ausmaß der Krieg in der Ukraine annahm, wurden an Weiberfastnacht  noch kleinere Veranstaltungen mit Kindern und Senioren gefeiert.

Sternsinger Januar 2022

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ hieß das Motto der Sternsingeraktion. Die Kinder machten dabei als hl. Drei Könige auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet. In Afrika sterben täglich Babys und Kleinkinder an Mangelernährung, Lungenentzündung, Malaria und anderen Krankheiten, die man vermeiden oder behandeln könnte. Die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stellen zusätzlich eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar.

Rund um alle Kirchtürme der Gemeinde brachten die „königlichen Hoheiten“ den Neujahrssegen am 08.-und 09. Januar. 

 An der St. Barbara-Kirche in der Waldsiedlung gab es dazu noch eine Neuheit - coronakonform im Freien und mit Abstand und trotzdem auch bei Wind und Wetter noch bequem: Ein Sternsinger-Drive-In. Einfach im Auto vorfahren, Fenster runterkurbeln, den Sternsingern lauschen, spenden und den Segen erhalten.

Weihnachten in St. Franziskus- Impressionen

Oktoberfest in der Waldsiedlung

Am 29.10.2021 startete um 18:00 Uhr das erste Oktoberfest der hiesigen Pfarrgemeinde im Pfarrheim St. Barbara. Neben typisch bayrischem Essen wurde den Besuchern sowohl Cocktails als auch Wein und Bier sowie unterschiedliche Softgetränke geboten. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgte ein DJ. Es wurde ausgelassen gefeiert, getanzt, getrunken und geredet. Erst mit dem Ende der Veranstaltung um 01:00 Uhr verließ ein Großteil der Besucher*Innen das Oktoberfest.   

Insgesamt besuchten das Oktoberfest rund 120 Personen aus verschiedenen Altersklassen und unterschiedlichen Stadtteilen Marls.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem jugendlichen Gemeindemitglied Philipp Mast, welcher das Oktoberfest überwiegend organisiert hatte. Hierbei wurde er von vielen jugendlichen Helfer*Innen aus der Gemeinde unterstützt. Diese halfen sowohl beim Auf- als auch beim Abbau sowie am Abend des Oktoberfestes bei der Bewirtung der Gäste. Weiterhin wurden die jugendlichen durch die Projektkoordinatorin Heike Riediger bei der Organisation des Oktoberfestes sowie bei der Umsetzung unterstützt! Hierfür vielen Dank!!!

 

St. Martin

Einen Artikel der Marler Zeitung mit einem kleinen Film sehen Sie hier >>

In der Martinswoche gab es in den verschieden Ortsteilen Martinsaktionen. Vieles lief unter den Coronabedingungen anders. So waren die Umzüge in der Waldsiedlung nur mit den Schülern ohne Eltern, in Sinsen galt die drei G Regel. Trotzdem kam St. Martin zu den Kindern. Vielleicht denken sie: wie schade.  Aber es gab auch positive Aspekte. Durch die "kleiner Größe" war bei den Kindern eine bessere Aufmerksamkeit gegeben.

Die Schüler verfolgten aufmerksam das Martinsspiel: wie der Soldat Martin sein Herz für den Bettler öffnete und seinen wärmenden Mantel teilte.

Im Kindergarten Herz Jesu wurde den Kindern mit einfachen Geschichten erklärt, wie es auch heute leicht ist das Teilen zu Lernen: z.b. hat ein Kind sein Frühstücksbrot vergessen- wie einfach ist es das ein anderes Kind mit ihm sein Brot teilt.  

Es ist gut, dass so verschieden Möglichkeiten gefunden wurden, die Gestalt des Hl. Martin den Kindern nahe zu bringen.

An Dank an alle Helfer vor und hinter den Kulissen!

Wanderexerzitien im Osnabrücker Land

Vom 18.-22. Oktober waren 18 Frauen zusammen mit Pastor Müller zu Wanderexerzitien im Osnabrücker Land. Direkt neben der Antoniuskirche liegt das gute Bildungshaus Ohrbeck, wo alle untergekommen waren. Die Tage waren geprägt von Wanderungen, Begegnungen und Besichtigungen. Direkt am 1. Tag stieß die Gruppe beim Laufen auf Überreste eines Arbeitserziehuhgslager von 1944/45. Hauptsächlich ausländische Zwangsarbeiter waren unter unmenschlichen Bedingungen dort untergebracht und viele starben dort.

Am 2. Tag ging es nach Osnabrück. Dort hatte die Gruppe ein sehr gute Domführung mit der Kunsthistorikerin Frau Dorner- selten bekommt man so eine Kirche so gut erklärt. Anschließend ging es noch zur Rosenkranzkirche. Auch hier hat der Krieg Spuren hinterlassen:12 holländische und italienische Zwangsarbeiter fanden bei der Bombardierung im Februar 1945 im Kirchenkeller den Tod. Zusammen mit einer Schule wurde für diese Toten ein "Mahnmal" geschaffen. Abends gab es dann ein Treffen mit 2 Männern aus der Barbara Gemeinde- es war ein reger Austausch. Dort in der Gemeinde hatten sie von dem Biergarten Barbara gehört und im vergangenen Sommer auch ähnlich einen Biergarten gestaltet. Es war beeindruckend wie diese Männer sagten: ja wir engagieren uns aus unserem Glauben- Jesus hat auch die Leute zur Gemeinschaft angestiftet. 

Am dritten Tag ging es zu Fuß 10 km nach Georgsmarienhütte, wo ein Kolumbarium in der Heilig Geist Kirche besichtigt wurde. Beeindruckend war in dieser Kirche die Krypta, an deren Wänden Fresken von Manfred Espeter zu sehen waren, die das Leiden Christi in das Grauen der NS Zeit stellen. (die Kirchenfenster in der Christ König Kirche sind auch von M.Espeter)

Abends kam es zur Begegnung mit dem ehemaligen Generalvikar des Bistums Osnabrück, Herrn Theo Paul.Seine offene Art über ALLE angeschnittenen Themen zu sprechen tat richtig gut.

Zum guten Schluss ging es über Lage, wo die Kreuztracht angesehen wurde, zu Pastors alter Heimat in Neuenkirchen. Das Haus, in dem Pastor aufwuchs befindet sich neben der ehemaligen psychosomatischen Klinik- heute ist dort ein Haus mit Menschen mit Handicap. Schließlich ging es zur Benediktinerabtei in Dinklage. Ein gutes Gespräch mit Schwester Carola zeigte auch noch mal ein erfrischendes Ordensbild- es gibt Schwestern von 38 - 92 Jahre. Ein Schwerpunkt der Benediktinerinnen ist die Gastfreundschaft! Sie engagieren sich auch im sozialen Bereich- haben eine "Martinsscheune"- eine Unterkunft für Obdachlose.

So waren es intensive Tage mit guten Begegnungen, von denen man noch lange zehren kann.

„Herbstferien ma(r)l anders“ - Ferienfreizeit in Sinsen

Unter diesem Motto stand die erste Herbstferienfreizeit in Marl-Sinsen der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus im Zeitraum vom 18.10.2021 bis zum 22.10.2021, welche aus dem Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert worden ist.

Es wurden T-Shirts bemalt, eine Fotorallye absolviert, Halloweenkürbisse geschnitzt, gespielt und gemalt. Außerdem wurde gemeinsam gefrühstückt, gebacken sowie gekocht. Insgesamt nahmen 10 Kinder an der gesamten Woche sowie 12 weitere Kinder an einzelnen Veranstaltungen teil.

Neben den einzelnen Tagesaktionen hatten die Kinder besonders viel Spaß bei den Gruppenspielen sowie beim Backen und Kochen.

Es herrschte täglich eine sehr gute Stimmung, welche von Lachen und Freude geprägt war. Besonders schön zu beobachten war, dass die Kinder untereinander rücksichtsvoll agierten, beim Aufräumen und saubermachen halfen und neue Bekanntschaften entstanden.

Ein großer Dank gilt den ehrenamtliche Betreuer*Innen Finja Adam, Lea Franzen, Esther Obschernings, Max Schulmeyer, Lena Uhlenbrock, Lena-Marie Weber und Maja Windeck sowie dem bundesfreiwilligendienstleistenden Jens Meulenberg und der Projektkoordinatorin Tina Schulmeyer, welche die Ferienaktion "Herbstferien ma(r)l anders" organisiert und durchgeführt haben. Durch ihre offene und empathische Art gelang es ihnen schnell eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen. Erst durch die humorvolle Art der Betreuer*Innen sowie durch ihr Engagement wurde die Ferienfreizeit ein voller Erfolg. Vielen Dank !

 

Jugendwallfahrt Assisi - diesmal in Berlin

Eigentlich wollten sich 13 Jugendliche mit Pastor Müller, Wilhelm Heek und ihren Betreuern Ende Juli auf den Weg nach Rom und Assisi machen, aber kurzfristig musste die Fahrt wegen der erschwerten Coroanbedingungen abgesagt werden.

Spontan suchten Pastor Müller und Pastoralreferent Herr Heek  eine Unterkunft in Berlin und so ging es dann am  Mittwoch dem 4. August in die Bundeshauptstadt. Die Gruppe hat eine Unterkunft am Tegeler See: mit U und S Bahn kommt man gut in die Stadt für kulturelle Besichtigungen, nachmittags gibt es am See ein Freibad, das gerne genutzt wird.